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Studio · App Studio

Deine Daten in der Hosentasche. Nicht als Excel im Mailanhang.

Irgendwann fragt jemand aus dem Außendienst, ob man das auch auf dem Handy sehen kann. Bisher hieß die Antwort: ein Angebot über sechs Monate, ein App-Baukasten, der deine Daten erst in seine eigene Datenbank kopieren will, oder eine mobile Webseite, auf der man beim Zoomen die Tabelle verliert. Hier wählst du Tabellen aus deiner Instanz, legst fest, wer was sehen darf, und bekommst eine echte App – für Android als signierte APK, fürs iPhone über TestFlight. Deine Instanz ist das Backend. Ein zweites gibt es nicht.

01 — Der Weg

Tabellen, Rechte, App. In dieser Reihenfolge.

Eine App ist eine Oberfläche für Daten, die schon irgendwo liegen. Bei dir liegen sie im Datenmodell deiner Instanz. Also fängt die App dort an – und nicht mit einem leeren Bildschirm, auf den man Knöpfe zieht.

01 · TABELLEN

Wählen, was mit soll

Aufträge, Kunden, Termine: du hakst an, welche Tabellen deines Datenmodells in die App gehören. Verweise bleiben Verweise – ein Auftrag zeigt seinen Kunden, nicht dessen Kennung.

02 · RECHTE

Festlegen, wer was sieht

Je Tabelle: lesen, anlegen, ändern, löschen. Daraus entsteht eine eigene Schnittstelle auf deiner Instanz. Die Datenbank steht damit nicht offen im Netz, sondern hinter genau den Türen, die du aufgemacht hast.

03 · ERZEUGEN

Ein echtes Flutter-Projekt

Anmeldung, Listen, Detailseiten, Formulare – als Dart-Quelltext, den jeder Flutter-Entwickler lesen kann. Kein Format, das nur bei uns funktioniert.

04 · ANMELDEN

Dieselben Konten wie überall

Wer die App benutzt, meldet sich mit seinem Konto auf deiner Instanz an. Keine zweite Nutzerverwaltung, die jemand pflegen muss, wenn eine Kollegin geht.

02 — Vier Antworten

„Gibt es das auch als App?“ Drei Antworten kennst du schon.

Alle drei sind irgendwann gegeben worden, in irgendeinem Besprechungsraum. Und alle drei enden mit einer Liste, die jemand von Hand abgleicht.

Die App vom Dienstleister

„Wir schicken ein Angebot.“

  • Erst das Pflichtenheft, dann sechs Monate, dann die Rechnung
  • Jede neue Spalte ist ein Nachtrag
  • Der Quelltext gehört dir – wenn es im Vertrag steht
  • Nach zwei Jahren will niemand mehr das Framework anfassen

Der App-Baukasten

„Zieh einfach Kästchen.“

  • Deine Daten müssen erst in seine Datenbank
  • Abgeglichen wird über einen Konnektor, der nachts aussetzt
  • Preis je Nutzer, also je Außendienstler
  • Hinaus kommst du mit einem CSV-Export

Die mobile Webseite

„Läuft doch auch im Browser.“

  • Eine Tabelle mit zwölf Spalten auf sechs Zoll
  • Kein Symbol auf dem Startbildschirm – man sucht das Lesezeichen
  • Anmeldung nach jedem dritten Öffnen
  • Fühlt sich an wie eine Webseite, weil es eine ist

App Studio

„Dann bauen wir eine.“

  • Eine echte App aus Flutter, für Android und iPhone
  • Deine Instanz ist das Backend – ein Datenbestand, eine Anmeldung
  • Jede Datei des Projekts liegt offen im Studio
  • 29 € je App, nicht je Nutzer

03 — Die Vorschau

Ausprobieren, bevor irgendetwas gebaut wird.

Die App läuft sofort im Browser, in einem Rahmen, der aussieht wie das Gerät, auf dem sie später läuft – und mit den echten Daten deiner Instanz. Kein „Lorem ipsum“, kein Musterkunde namens Max Mustermann, der in jeder Vorführung wieder auftaucht.

04 — Im Gespräch

„Überfällige Aufträge bitte fett.“ Mehr musst du nicht sagen.

Carlos sitzt rechts neben der Vorschau. Er liest die Dateien der App, ändert sie, baut die Vorschau neu – und du siehst das Ergebnis, statt eine Beschreibung davon zu lesen.

05 — Bauen

Eine APK zum Installieren. Ein Build in TestFlight.

Gebaut wird in der Cloud, auf Maschinen, die dafür gemacht sind. Du brauchst keinen Mac im Büro, kein Android Studio und niemanden, der weiß, wo die Signaturdatei liegt.

ANDROID

Signierte APK in rund sechs Minuten

Knopf drücken, Kaffee holen, Download-Link bekommen. Der Link gilt 30 Tage, die APK lässt sich direkt aufs Gerät laden.

EIGENER SCHLÜSSEL

Jede App signiert mit ihrem eigenen

Der Schlüssel entsteht beim ersten Bau, liegt verschlüsselt auf dem Server und nie im Quelltext. Wer ihn verliert, kann keine Updates mehr veröffentlichen – deshalb liegt er nicht auf einem Laptop. Den Fingerabdruck des Zertifikats siehst du im Studio.

IPHONE

Über dein Apple-Entwicklerkonto nach TestFlight

Den Schlüssel aus App Store Connect einmal hinterlegen, Bundle-ID festlegen, bauen. Zertifikat und Profil holt sich der Bau selbst, das Ergebnis landet in TestFlight.

DEIN NAME

Die App gehört dir, auch im Store

Sie erscheint unter deinem Entwicklerkonto, nicht unter unserem. Wenn du gehst, nimmst du sie mit – samt Quelltext.

06 — Preis

29 € je App und Monat. Die ersten sieben Tage kostenlos.

Bezahlt wird ab der ersten App, auch während der Entwicklung – denn auch dann arbeiten Assistent und Server. Ein Preis je Nutzer wäre bequemer für uns und teurer für dich.

07 — Was fehlt

Wo App Studio heute endet.

Kein Upload in den Play Store

Die APK ist signiert und installierbar. In die Play Console lädst du sie bisher selbst hoch. Der Weg über dein eigenes Google-Konto ist der nächste Schritt.

Der App-Eintrag bei Apple ist Handarbeit

Einmal je App legst du sie in App Store Connect an. Sonst scheitert der erste Bau ausgerechnet am letzten Schritt – nachdem der Mac schon alles andere erledigt hat. Das Entwicklerkonto selbst kostet eine Jahresgebühr bei Apple, die nicht über uns läuft.

Keine Push-Nachrichten

Die App holt sich Daten, wenn sie geöffnet wird. Dass sie sich von selbst meldet, wenn ein Auftrag kommt, kann sie noch nicht.

Die Vorschau ist die Web-Fassung

Was im Browser läuft, läuft fast überall gleich. Kamera, Standort und alles, was das Gerät selbst mitbringt, zeigt sich erst in der gebauten App.

Weiter im Studio

Eine App ist so gut wie ihr Datenmodell.

Eigene Entitäten mit echten Verweisen – damit ein Auftrag weiß, zu welchem Kunden er gehört.