Beta-Phaseopenbi Studio ist in der Beta – 30 Tage kostenlos testen statt 7, alle Produkte und Zusätze inklusive.Was das heißt →
openbi Studio
Anmelden Kostenlos starten

Produkte · CRM

99 € im Monat. Nicht 99 € pro Nase.

Kunden, Leads, Vorgänge und Angebote – auf demselben Server wie deine Website, im selben Datenmodell, mit denselben Rechten. Ein Preis für die ganze Organisation. Niemand muss vorher ausrechnen, ob sich ein weiterer Kollege lohnt.

Die Startseite des CRM: Umsatz, offene Opportunities, neue Leads und Abschlussquote, darunter der Sales Funnel und die letzten Aktivitäten.
Vier Zahlen, die offenen Aufgaben mit ihrem Bezug, darunter Trichter und Spur – und alles aus derselben Tabelle wie die Listen.

Der Überblick

Zwölf Bereiche, jeder mit einer eigenen Seite.

Hier steht die Kurzfassung. Wer es genauer wissen will, klickt weiter – jeder Bereich hat seine eigene Seite, mit dem, was er kann, und mit dem, was er nicht kann. Letzteres steht bei uns nicht im Kleingedruckten, sondern in der Überschrift.

01

Leads

Stände als Reiter, Quelle als Filter – und eine Übernahme, die in einem Schritt Kunde und Ansprechpartner macht.

02

Kunden und Kontakte

Die Akte, die nicht bei drei Feldern aufhört. Beliebig viele Ansprechpartner, drei Zähler, die stimmen.

03

Opportunities

Vier Stufen, gewichtete Pipeline und ein Trichter, der Übergangsquoten zeigt statt Wunschzahlen.

04

Angebote

Positionen, Summen, Gültigkeit – und auf Knopfdruck das komplette Angebot aus dem Projektplan.

05

Aktivitätsspur

Die Historie, die sich selbst schreibt. Der Teil, den sonst nirgends jemand pflegt.

06

Julia

Die Assistentin im CRM. Sie schlägt vor, sie schreibt nicht – bestätigt wird von dir.

07

Anpassung

Eigene Felder, eigene Statuswerte, eigene Entitäten. Weil „passt zu 90 Prozent“ nicht reicht.

08

Produktkatalog

Die Preisliste, die nur einmal existiert – mit Kategorien, Einheiten und Steuersätzen.

09

Agenten (AgenticAI)

Wenn, Verstehe, Schau nach, Entscheide, Tu – als Sätze. Je Schritt erst fragen oder selbst tun; was er nur vorschlägt, wartet auf dein OK.

10

Verträge und SLA

Laufzeit, Kündigungsfrist, Wartung aus dem Lizenzvertrag gerechnet – und die Reaktionszeit, die ab da an jedem Ticket hängt.

11

Kundentickets

Der Auftraggeber macht im Hub auf, ihr bearbeitet im CRM – mit internen Notizen, die intern bleiben, und der Frist aus seinem Vertrag.

12

Sales

MRR, ARR, Wachstum und Umsatz je Produkt – gerechnet aus Stripe und lexoffice, nicht aus einer Tabelle, die jemand pflegt.

01 — Kunden

Dein Kunde passt nicht in drei Felder. Deiner auch nicht.

Jeder Kunde ist eine Zeile in deinem Datenmodell – und wenn dir ein Feld fehlt, legst du es an. Kein Zusatzmodul, kein Ticket beim Hersteller, kein Feld namens „Custom Field 3“, in dem seit vier Jahren die Werksferien stehen. Was du erfindest, steht danach in der Liste, im Filter und im Angebot.

02 — Leads

Ein Lead ist kein Kunde. Also tu auch nicht so.

In vielen Systemen ist der Lead eine Kundenakte, in der fast nichts steht – und die Liste der Kunden damit eine Lüge mit vier Kommastellen. Hier ist der Lead eine eigene Sache. Wird etwas daraus, macht die Übernahme in einem Schritt Kunde und Ansprechpartner, und beide Richtungen bleiben lesbar: woraus ein Vorgang entstand, und was aus einem Lead wurde.

STÄNDE

Neu, kontaktiert, qualifiziert, abgelehnt

Als Reiter mit Zählern, nicht als Feld, an das jemand denken müsste. Jeder Wechsel schreibt eine Zeile in die Spur – mit Von und Nach.

QUELLE

Woher er kam

Website, Empfehlung, Messe, Kaltkontakt – als Filter über der Liste. Damit „die Messe hat sich gelohnt“ eine Zahl bekommt und nicht nur ein gutes Gefühl bleibt.

SCHNELLAKTIONEN

Anruf und Mail als ein Klick

Beides schreibt einen Eintrag und setzt den Stand auf „kontaktiert“ – ohne einen zweiten Eintrag zu erzeugen, den ohnehin niemand liest.

ÜBERNAHME

Ein Schritt, zwei Datensätze

Kunde und Ansprechpartner entstehen zusammen, der Lead bleibt als Herkunft stehen. Nichts wird abgetippt, nichts geht verloren.

03 — Vorgänge

Vier Stufen. Und „verloren“ ist keine davon.

Qualifiziert, Angebot, Verhandlung, gewonnen – als Spalten. Verloren ist ein Zustand mit Grund, keine Endlagerstätte, in der Karten seit 2023 vor sich hin altern. Die Wahrscheinlichkeit hängt an der Stufe (25 / 50 / 75 / 100 Prozent) und lässt sich am Einzelfall überschreiben. So stimmt die gewichtete Pipeline ohne Pflegeaufwand – und bleibt trotzdem korrigierbar, wenn der Bauchgefühl-Optimismus mal wieder 90 Prozent sagt.

04 — Angebote

Das Angebot entsteht dort, wo die Zahlen schon stehen.

Das Angebot hängt am Vorgang und zieht Kunde, Ansprechpartner und Anschrift von dort. Die Nummer vergibt das System, nicht der Zettel neben dem Bildschirm. Positionen kommen aus deinem Produktkatalog oder als freie Zeile, die Summe rechnet mit, Gültigkeit und Zahlungsbedingungen stehen im Kopf. Und aus einem Projektplan wird auf Knopfdruck ein vollständiges Angebot, samt Vorgehen im Anhang.

05 — Aktivitätsspur

Die Historie, die niemand pflegt. Also pflegt sie sich selbst.

Zeig uns ein gepflegtes CRM, und wir zeigen dir eine leere Historie – denn Handarbeit gewinnt nie gegen einen vollen Freitagnachmittag. Hier schreibt sich die Spur selbst. Ein Statuswechsel, ein Stufenwechsel, die Übernahme eines Leads: jedes davon ist eine Zeile, ohne dass jemand daran denken muss. Handeinträge stehen daneben und sind als solche erkennbar.

Systemzeilen treten zurück, sie verschwinden nicht

Ein Schalter blendet die automatischen Einträge aus, wenn du nur die Gespräche sehen willst. Gelöscht wird nichts – wer ein halbes Jahr später wissen will, wann die Stufe gesprungen ist, findet es.

Die Spur läuft nach oben durch

Was an einem Vorgang passiert, erscheint auch in der Akte des Kunden. Man muss nicht wissen, wo etwas geschrieben wurde, um es zu finden.

Sortiert nach der Zeit, nicht nach der Eingabe

Ein Termin von vorgestern steht bei vorgestern, auch wenn er heute nachgetragen wurde. Sonst wäre die Liste ein Eingangsstapel und keine Geschichte.

06 — Warum anders

Vier Arten, Vertrieb zu verwalten. Drei davon kennst du.

Der Kopf des Chefs

Erstaunlich leistungsfähig. Und nicht sicherungsfähig.

  • Vollständig – solange die richtige Person im Haus ist
  • Abfragen dauern zwischen zwei Sekunden und zwei Wochen Urlaub
  • Kein Export, keine Rechte, kein Backup
  • Und wenn die Person geht, geht der Vertrieb mit

Die Tabelle

Kostenlos. Bis sie jemand kopiert.

  • Zwei Fassungen im Umlauf, und die richtige ist die, die zuletzt gemailt wurde
  • Keine Historie – nur der letzte Stand und drei Farben, die keiner erklären kann
  • Rechte gibt es in den Breiten „Datei“ und „keine Datei“
  • Eine verrutschte Sortierung, und die Preise gehören zu den falschen Kunden

Das CRM je Sitzplatz

Rechnet mit deinem Wachstum. Gegen dich.

  • Jede zusätzliche Person kostet – also bekommt nicht jeder einen Zugang
  • Wer keinen Zugang hat, pflegt nichts ein: die Daten sind lückenhaft, weil die Lizenz es war
  • Ein eigenes Feld gibt es in der teureren Stufe, ein zweites im Jahresvertrag
  • Deine Daten liegen dort, wo der Exportknopf endet

Dieses hier

Ein Preis, ein Server, dein Modell.

  • 99 € im Monat für die Organisation, unabhängig davon, wie viele mitarbeiten
  • Eigene Felder und eigene Entitäten – im Gespräch angelegt, nicht bestellt
  • Dieselbe Datenbank wie deine Website: der Vertrieb sieht, was das Formular gebracht hat
  • Quelltext offen, Daten auf deiner Instanz, monatlich kündbar

07 — Was fehlt

Was es nicht gibt. Steht hier, nicht im Kleingedruckten.

Eine Funktionsliste ohne Lücken ist keine Liste. Das ist Werbung.

Kein Postfach in der Akte

Anruf und Mail werden in der Akte als Eintrag festgehalten, der Text selbst nicht. Postfächer lesen die Agenten – aber es gibt keinen Mailverlauf am Kunden, den du wie in Outlook durchblätterst.

Kein Angebots-PDF auf Knopfdruck

Positionen, Summen und Gültigkeit stehen, die Druckansicht auch; das gestaltete Dokument in eurem Layout ist noch nicht gebaut.

Keine eigene Aufgabenliste am Kunden

Aufgaben gibt es an Projekten, in der Dokumentation und aus Julia, Agenten und der Vertragswache heraus – nicht als eigene Liste in der Kundenakte. Wer das braucht, sagt es uns – dann wird es ein Thema und keine Behauptung auf einer Roadmap-Folie.

Der Preis ist ein Preis, keine Einführung

99 € im Monat decken die Software. Wer Daten aus einem Altsystem übernehmen will, bekommt dafür ein eigenes Angebot – und keine Position, die im dritten Monat aus dem Nichts auftaucht.

Selbst ansehen

30 Tage reichen, um einen Vorgang durchzuspielen.

Konto anlegen, Instanz buchen, CRM dazubuchen. Wenn es nicht passt, beendest du es in der Testphase und zahlst nichts. Kein Gespräch mit einem Berater, der dir erklärt, warum du es doch brauchst.