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Leads
Stände als Reiter, Quelle als Filter – und eine Übernahme, die in einem Schritt Kunde und Ansprechpartner macht.
Produkte · CRM
Kunden, Leads, Vorgänge und Angebote – auf demselben Server wie deine Website, im selben Datenmodell, mit denselben Rechten. Ein Preis für die ganze Organisation. Niemand muss vorher ausrechnen, ob sich ein weiterer Kollege lohnt.
Der Überblick
Hier steht die Kurzfassung. Wer es genauer wissen will, klickt weiter – jeder Bereich hat seine eigene Seite, mit dem, was er kann, und mit dem, was er nicht kann. Letzteres steht bei uns nicht im Kleingedruckten, sondern in der Überschrift.
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Stände als Reiter, Quelle als Filter – und eine Übernahme, die in einem Schritt Kunde und Ansprechpartner macht.
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Die Akte, die nicht bei drei Feldern aufhört. Beliebig viele Ansprechpartner, drei Zähler, die stimmen.
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Vier Stufen, gewichtete Pipeline und ein Trichter, der Übergangsquoten zeigt statt Wunschzahlen.
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Positionen, Summen, Gültigkeit – und auf Knopfdruck das komplette Angebot aus dem Projektplan.
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Die Historie, die sich selbst schreibt. Der Teil, den sonst nirgends jemand pflegt.
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Die Assistentin im CRM. Sie schlägt vor, sie schreibt nicht – bestätigt wird von dir.
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Eigene Felder, eigene Statuswerte, eigene Entitäten. Weil „passt zu 90 Prozent“ nicht reicht.
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Die Preisliste, die nur einmal existiert – mit Kategorien, Einheiten und Steuersätzen.
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Wenn, Verstehe, Schau nach, Entscheide, Tu – als Sätze. Je Schritt erst fragen oder selbst tun; was er nur vorschlägt, wartet auf dein OK.
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Laufzeit, Kündigungsfrist, Wartung aus dem Lizenzvertrag gerechnet – und die Reaktionszeit, die ab da an jedem Ticket hängt.
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Der Auftraggeber macht im Hub auf, ihr bearbeitet im CRM – mit internen Notizen, die intern bleiben, und der Frist aus seinem Vertrag.
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MRR, ARR, Wachstum und Umsatz je Produkt – gerechnet aus Stripe und lexoffice, nicht aus einer Tabelle, die jemand pflegt.
01 — Kunden
Jeder Kunde ist eine Zeile in deinem Datenmodell – und wenn dir ein Feld fehlt, legst du es an. Kein Zusatzmodul, kein Ticket beim Hersteller, kein Feld namens „Custom Field 3“, in dem seit vier Jahren die Werksferien stehen. Was du erfindest, steht danach in der Liste, im Filter und im Angebot.
02 — Leads
In vielen Systemen ist der Lead eine Kundenakte, in der fast nichts steht – und die Liste der Kunden damit eine Lüge mit vier Kommastellen. Hier ist der Lead eine eigene Sache. Wird etwas daraus, macht die Übernahme in einem Schritt Kunde und Ansprechpartner, und beide Richtungen bleiben lesbar: woraus ein Vorgang entstand, und was aus einem Lead wurde.
STÄNDE
Als Reiter mit Zählern, nicht als Feld, an das jemand denken müsste. Jeder Wechsel schreibt eine Zeile in die Spur – mit Von und Nach.
QUELLE
Website, Empfehlung, Messe, Kaltkontakt – als Filter über der Liste. Damit „die Messe hat sich gelohnt“ eine Zahl bekommt und nicht nur ein gutes Gefühl bleibt.
SCHNELLAKTIONEN
Beides schreibt einen Eintrag und setzt den Stand auf „kontaktiert“ – ohne einen zweiten Eintrag zu erzeugen, den ohnehin niemand liest.
ÜBERNAHME
Kunde und Ansprechpartner entstehen zusammen, der Lead bleibt als Herkunft stehen. Nichts wird abgetippt, nichts geht verloren.
03 — Vorgänge
Qualifiziert, Angebot, Verhandlung, gewonnen – als Spalten. Verloren ist ein Zustand mit Grund, keine Endlagerstätte, in der Karten seit 2023 vor sich hin altern. Die Wahrscheinlichkeit hängt an der Stufe (25 / 50 / 75 / 100 Prozent) und lässt sich am Einzelfall überschreiben. So stimmt die gewichtete Pipeline ohne Pflegeaufwand – und bleibt trotzdem korrigierbar, wenn der Bauchgefühl-Optimismus mal wieder 90 Prozent sagt.
04 — Angebote
Das Angebot hängt am Vorgang und zieht Kunde, Ansprechpartner und Anschrift von dort. Die Nummer vergibt das System, nicht der Zettel neben dem Bildschirm. Positionen kommen aus deinem Produktkatalog oder als freie Zeile, die Summe rechnet mit, Gültigkeit und Zahlungsbedingungen stehen im Kopf. Und aus einem Projektplan wird auf Knopfdruck ein vollständiges Angebot, samt Vorgehen im Anhang.
05 — Aktivitätsspur
Zeig uns ein gepflegtes CRM, und wir zeigen dir eine leere Historie – denn Handarbeit gewinnt nie gegen einen vollen Freitagnachmittag. Hier schreibt sich die Spur selbst. Ein Statuswechsel, ein Stufenwechsel, die Übernahme eines Leads: jedes davon ist eine Zeile, ohne dass jemand daran denken muss. Handeinträge stehen daneben und sind als solche erkennbar.
Ein Schalter blendet die automatischen Einträge aus, wenn du nur die Gespräche sehen willst. Gelöscht wird nichts – wer ein halbes Jahr später wissen will, wann die Stufe gesprungen ist, findet es.
Was an einem Vorgang passiert, erscheint auch in der Akte des Kunden. Man muss nicht wissen, wo etwas geschrieben wurde, um es zu finden.
Ein Termin von vorgestern steht bei vorgestern, auch wenn er heute nachgetragen wurde. Sonst wäre die Liste ein Eingangsstapel und keine Geschichte.
06 — Warum anders
Der Kopf des Chefs
Erstaunlich leistungsfähig. Und nicht sicherungsfähig.
Die Tabelle
Kostenlos. Bis sie jemand kopiert.
Das CRM je Sitzplatz
Rechnet mit deinem Wachstum. Gegen dich.
Dieses hier
Ein Preis, ein Server, dein Modell.
07 — Was fehlt
Eine Funktionsliste ohne Lücken ist keine Liste. Das ist Werbung.
Anruf und Mail werden in der Akte als Eintrag festgehalten, der Text selbst nicht. Postfächer lesen die Agenten – aber es gibt keinen Mailverlauf am Kunden, den du wie in Outlook durchblätterst.
Positionen, Summen und Gültigkeit stehen, die Druckansicht auch; das gestaltete Dokument in eurem Layout ist noch nicht gebaut.
Aufgaben gibt es an Projekten, in der Dokumentation und aus Julia, Agenten und der Vertragswache heraus – nicht als eigene Liste in der Kundenakte. Wer das braucht, sagt es uns – dann wird es ein Thema und keine Behauptung auf einer Roadmap-Folie.
99 € im Monat decken die Software. Wer Daten aus einem Altsystem übernehmen will, bekommt dafür ein eigenes Angebot – und keine Position, die im dritten Monat aus dem Nichts auftaucht.
Selbst ansehen
Konto anlegen, Instanz buchen, CRM dazubuchen. Wenn es nicht passt, beendest du es in der Testphase und zahlst nichts. Kein Gespräch mit einem Berater, der dir erklärt, warum du es doch brauchst.