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Für die öffentliche Hand und kommunale IT-Dienstleister

„Wo stehen die Daten?“ ist bei Ihnen keine Frage. Es ist eine Bedingung.

Ein Zweckverband betreibt Fachverfahren für dreißig Kommunen. Ein Landesbetrieb hostet Portale für Ämter, die selbst keine IT haben. Dazwischen: Tickets, Servicezusagen, Wartungsverträge, Ausschreibungen – und die eine Bedingung, die jedes Angebot aus dem Rennen wirft, bevor jemand die Funktionen ansieht. openbi Studio läuft auf einem eigenen Server mit eigener Datenbank in Deutschland, bei einem deutschen Vertragspartner, mit Quelltext, den Sie lesen können. Der Rest ist Funktion – und den zeigen wir euch unten.

Der Dienstag im Rathaus

Dieselbe Störung. Zwei Wege zum Verband.

Heute

Das Bürgerportal einer Mitgliedskommune antwortet nicht. Die Sachbearbeiterin ruft beim Verband an, landet im Sammelpostfach, jemand legt ein Ticket an – ohne zu wissen, welches System, welcher Vertrag, welche Servicezusage. Die Störung war seit 40 Minuten im Monitoring eines anderen Werkzeugs sichtbar. Dort schaut aber niemand, weil es nicht mit dem Ticket verbunden ist.

Mit openbi Studio

Der Monitor meldet den Ausfall nach fünf Minuten – an die Adresse, die im Vertrag mit der Kommune steht. Die Sachbearbeiterin öffnet ihr Ticket selbst im Portal des Verbands, wählt das System aus einer Liste, die nur ihre Systeme zeigt, und liest die zugesagte Reaktionszeit im Klartext. Im Verband hängt das Ticket an Installation und Vertrag, die Frist läuft in der vereinbarten Servicezeit. Interne Notizen bleiben intern.

Warum das für Sie anders ist

Sechs Antworten, die Sie sonst in sechs Anlagen suchen.

01

Eigener Server, eigene Datenbank, Deutschland

Keine Mandantentrennung in einer geteilten Installation, sondern eine Instanz je Träger – mit eigener Datenbank. Land und Region stehen an jeder Installation als Feld, nicht als Zusicherung in einer Mail. Deutscher Vertragspartner, fertiger AVV nach Art. 28 DSGVO.

02

Quelltext, den Sie lesen können

Seiteninhalte, Vorlagen, Stylesheets, Datenmodell und C#-Plugins liegen offen in Ihrer Instanz. Was der Assistent baut, ist gewöhnliches HTML und CSS. Kein Format, das mit dem Anbieter verschwindet. Und die Frage „was, wenn der Anbieter ausfällt?“ beantworten wir schriftlich, bevor Sie unterschreiben – nicht mit einem Prospekt, sondern mit dem, was heute exportierbar ist.

03

Servicezusagen, die gerechnet werden

Ein Hostingvertrag trägt Stufe, Reaktionszeit, Lösungszeit und Servicezeitfenster. Macht eine Kommune ein Ticket auf, schreibt der Server die Frist an das Ticket – gerechnet mit dem Zeitfenster, gespeichert am Tag der Meldung. Eine Wache prüft alle fünf Minuten. Eine überschrittene Frist bleibt als überschritten protokolliert – das ist der Nachweis, den Sie dem Verbandsrat vorlegen.

04

Ein Portal für die Mitglieder

Jede Kommune meldet sich an und sieht ihre Systeme, ihre Verträge ohne Preise, ihre Tickets, ihre Projekte mit den Schritten, die Sie freigegeben haben. Freigaben und Dateien landen im Projekt. Kein Sammelpostfach, keine Anrufe „wie ist der Stand“.

05

Nachvollziehbarkeit ohne Zusatzmodul

Jede Seite und jede Vorlage hat Fassungen mit Datum und Zeichenzahl. Statuswechsel und Übernahmen schreiben sich selbst in die Aktivitätsspur. Rechte und Anmeldepflicht setzen Sie – der Assistent fasst sie nicht an. Und die Dokumentation entsteht beim Bauen, statt nachträglich versprochen zu werden.

06

Entwicklung, Abnahme (QS), Produktion (Produktiv)

Landschaften mit drei Stufen und Transport in fester Reihenfolge, mit Abhängigkeitsprüfung und Testplan als Tor. Schreibschutz in Produktion. Das ist der Änderungsprozess, den Ihre Revision sehen will – nicht „wir klicken vorsichtig“.

Aus dem laufenden System

Auch die Systeme, die nicht bei uns laufen.

Die überwachte Einheit ist eine Adresse. Ob dahinter eine Instanz aus dem Studio steht, ein Fachverfahren im kommunalen Rechenzentrum oder ein Portal, das ein Dritter betreibt, ändert am Monitor nichts. Eigene und fremde Adressen in einer Liste, mit Verfügbarkeit über 7 und 30 Tage und Zertifikatsrestlaufzeit.

Die Liste der überwachten Adressen mit Stand, Verfügbarkeit über 7 und 30 Tage, Takt und Zertifikatsrestlaufzeit.
Was das Studio selbst angelegt hat, ist als „vom Studio gepflegt“ gekennzeichnet. Alles andere haben Sie eingetragen.
Die Ticketakte mit dem betroffenen System und den beiden zugesagten Fristen.
Freitagabend gemeldet, vier Stunden in der Servicezeit: zugesagt bis Montag 12:00. Die Frist steht am Ticket, nicht in einer Anlage.

Das Fundament

openbi ist nicht neu. Nur das Studio darauf.

Der Server unter openbi Studio ist ein Anwendungs-CMS, das seit 2007 gebaut wird – mit Datenmodell, Rollen, Versionierung, Mehrsprachigkeit und einer Plugin-Schnittstelle, und mit Betrieb bei öffentlichen Auftraggebern, deren Namen wir im Gespräch nennen. Was 2026 dazukam, ist der Assistent, der es im Gespräch bedient, und die Suite darauf: CRM, Portal, Monitoring, Projekte. Referenzen nennen wir im Gespräch – nicht auf einer Werbeseite.

Seit 2007

im Betrieb. Der Unterbau ist älter als die meisten Werkzeuge, mit denen er verglichen wird.

Eine Instanz

je Träger. Kein Mandant neben dem Nachbarlandkreis in derselben Datenbank.

Standard-HTML

und CSS als Ausgabe – das, was Sie auf Barrierefreiheit prüfen und prüfen lassen können, statt eines Baukastens, der es verspricht. BITV-Konformität liefern wir nicht mit – Standard-HTML macht sie erreichbar, prüfen müssen Sie.

Monatlich

kündbar, ohne Einrichtungsgebühr, jeder Posten eine eigene Rechnungszeile. Auch für die Vergabestelle lesbar.

Für die, die selbst bauen

Der Fachbereich beschreibt. Die IT behält die Hand darauf.

Das Amt braucht ein Formular mit Liste und Freigabe – und wartet sonst ein Jahr. Hier baut es das im Gespräch, im Rahmen, den Ihre IT als Skill festgeschrieben hat: welche Bausteine, welche Klassen, welche Pflichtangaben. Datenmodell, Rechte, Deployment und Quelltext bleiben bei Ihnen. Und wenn ein Fachverfahren angebunden werden muss, schreibt jemand C# – in der Plugin-Werkstatt, gegen die Serverversion eurer Instanz.

  • Hausregeln als Skill: Tonfall, Baukasten, Pflichtangaben – einmal aufgeschrieben, gilt in jedem Gespräch
  • Eigene Entitäten mit echten Verweisen, Listen und Formulare aus dem Modell
  • Zweisprachige Auftritte als zweite Sprachversion je Seite, nicht als Widget
  • Objektsperre und Fassungen: mehrere Bearbeiter, ohne sich zu überschreiben
Der Datenmodell-Reiter mit Kennzahlen und Beziehungsdiagramm.
Das Datenmodell, das Ihre IT anlegt – und in dem der Fachbereich danach arbeitet.

Ehrlich gesagt

Was Sie wissen sollten, bevor Sie uns in eine Markterkundung aufnehmen.

Keine Zertifikate, die wir hier behaupten

Wir schreiben auf diese Seite kein ISO 27001, kein C5, keinen BSI-Grundschutz. Was wir vorlegen können und woran wir arbeiten, sagen wir Ihnen im Gespräch – schriftlich, damit Sie es zur Akte nehmen können.

Kein Anliegenmanagement für Bürger

Das Portal ist für Ihre Mitglieder und Auftraggeber – Kommunen, Ämter, Träger. Ein Bürgerkonto mit Antragsstrecke und Bezahlfunktion ist es nicht.

Kein Rechnungslauf, keine Zeiterfassung

Verträge kennen Laufzeit, Zyklus und Jahreswert. Rechnungen und Stundennachweise entstehen woanders.

Selbstbedienung ist nicht Ihr Weg

Den Knopf „30 Tage kostenlos“ gibt es, aber die meisten von Ihnen werden ihn nicht drücken – Sie brauchen Unterlagen, einen Ansprechpartner und einen Vertrag, den Ihre Rechtsabteilung gelesen hat. Deshalb steht oben „Gespräch anfragen“ und nicht „Jetzt starten“.

Der erste Schritt

Schicken Sie uns Ihren Fragebogen. Wir füllen ihn aus, bevor Sie uns einladen.

Datenhaltung, Verschlüsselung, Rollen, Protokollierung, Exit – die üblichen vierzig Fragen. Sie bekommen Antworten mit Ja, Nein und „noch nicht“ – und keinen Prospekt.