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Für Softwarehäuser und Systemhäuser

Ihr habt dem Kunden vier Stunden zugesagt. Wer zählt mit?

Ihr betreibt Software beim Kunden – im Keller, in der Cloud, bei euch im Rack. Dafür gibt es Wartungsverträge mit Reaktionszeiten, die jemand unterschrieben hat. Und dann liegt der Vertrag in einem Ordner, das Ticket in einem Helpdesk, die Installation in einer Tabelle und die Überwachung in einem vierten Werkzeug. openbi Studio legt das in eine Datenbank: Vertrag → Installation → Ticket → Frist → Monitor. Ohne Schnittstelle, weil es keine braucht.

Der Freitagabend

Dieselbe Störung. Zwei Montage.

Heute

Freitag, 17:40, eine Mail an support@: „Das System antwortet nicht mehr.“ Jemand sucht den Vertrag, um zu wissen, welche Reaktionszeit gilt. Findet die Version von 2023. Fragt den Kollegen, der im Urlaub ist. Am Montag um 9 stellt sich heraus: Bronze, vier Stunden Geschäftszeit, Frist war Montag 12:00 – und niemand hatte sie auf der Uhr.

Mit openbi Studio

Die Mail kommt ins Postfach, der Agent findet die Firma über die Absenderadresse, zieht die Reaktionszeit aus dem Wartungsvertrag, legt das Ticket an der richtigen Installation an – Frist Montag 12:00, gerechnet mit dem Zeitfenster aus dem Vertrag – und benachrichtigt das Team. Eine Wache prüft alle fünf Minuten, ob die Frist hält. Sechs von sieben Schritten ohne Menschen; den siebten, die Antwort, macht ihr.

Warum das für euch anders ist

Sechs Dinge, die bei euch heute in vier Werkzeugen liegen.

01

Der Wartungsvertrag rechnet sich selbst

Wartung ist bei euch ein Satz vom Lizenzpreis – 15, 18, 20 Prozent, je Kunde anders, seit Jahren. Hier zeigt der Wartungsvertrag auf den Lizenzvertrag und bekommt je Lizenzposition eine gerechnete Wartungszeile. Kauft der Kunde nach, entsteht die Zeile mit. Bemessungsgrundlage ist der Preis von damals, nicht der Listenpreis von heute.

02

Die Installation ist ein Objekt

On-premise beim Kunden, bei euch gehostet, bei einem Hyperscaler in der Region, die im Vertrag steht. Mit Land der Daten, Version und Adresse. Verträge und Tickets zeigen auf dieselbe Installation – als echter Verweis, nicht als Freitext, in dem „Prod-Server neu“ steht.

03

Die Zusage steht am Ticket

Macht der Kunde ein Ticket auf, sucht der Server den maßgeblichen Vertrag – Installation vor Landschaft vor Projekt vor Rahmenvertrag, im Zweifel die kürzere Frist – und schreibt Reaktions- und Lösungsfrist an das Ticket. Gespeichert, nicht jedes Mal neu gerechnet: Was zählt, ist die Zusage vom Tag der Meldung.

04

Zwei Monate vor Vertragsende: eine Aufgabe

Ein täglicher Lauf sieht nach, welcher Wartungsvertrag ausläuft, und legt eine Aufgabe an – fällig am Kündigungstermin, nicht heute. Mit dem Hinweis, um wie viel er sich sonst verlängert. Die Verlängerung, die euch bisher durchgerutscht ist, war Umsatz. Die, die dem Kunden durchgerutscht ist, war ein Gespräch, das ihr nicht führen wolltet.

05

Der Kunde macht sein Ticket selbst auf

Im Hub, mit Bezug auf sein System, mit Anhang. Er sieht seine Verträge dort nach – ohne Preise – und liest die zugesagte Frist im Klartext. Interne Notizen bleiben intern. 19 € im Monat für alle eure Kunden zusammen. Den Hub ansehen

06

Die Überwachung fragt dieselbe Adresse

Alle fünf Minuten von außen: Status, Antwortzeit, Zertifikat, erwarteter Text. Auch für Systeme, die nicht bei uns laufen – der Server beim Kunden im Keller genauso wie der bei AWS. Vorfälle mit Grund, Verfügbarkeit über 24 Stunden, 7 und 30 Tage. Zum Monitoring

Aus dem laufenden System

Nicht gezeichnet. Gemessen.

Wir sind selbst ein Softwarehaus mit Wartungsverträgen. Das hier ist das Werkzeug, mit dem wir unsere eigenen Kunden betreuen – deshalb gibt es Bildschirmfotos und keine Mockups.

Die Vertragsakte eines Wartungsvertrags mit Basisvertrag, Wartungssatz und drei gerechneten Positionen.
Wartung auf Lizenz: Basisvertrag, Satz 20 Prozent – und daraus drei gerechnete Zeilen, gegen Handänderung gesperrt.
Die Installationsliste mit Art, Kunde, Anzahl Verträge, Land, Version und offenen Tickets.
Die Installationen: Art, Land der Daten, Version – und ein Schild, wenn dort Tickets offen sind.
Die Ticketakte mit dem betroffenen System und den beiden zugesagten Fristen.
Freitagabend gemeldet, vier Stunden in der Geschäftszeit: zugesagt bis Montag 12:00. Gerechnet hat der Server.

Was ihr heute dafür zusammenklebt

Drei Werkzeuge, zwei Schnittstellen, eine Tabelle.

Wir vergleichen mit Kategorien, nicht mit Namen.

Helpdesk je Sitzplatz

Tickets ja. SLA nur als Regel, die jemand von Hand pflegt.

  • Kennt eure Verträge nicht
  • Kennt die Installation nicht
  • Preis wächst mit jedem Kollegen

PSA-Suite aus den USA

Kann alles. Kostet entsprechend, und die Daten liegen dort.

  • Je Techniker, je Monat, in Dollar
  • Einführung ist ein Projekt
  • Für ein Team unter fünfzig überdimensioniert

CRM plus Tabelle plus Kalender

Der Vertrag liegt im Laufwerk, die Erinnerung bei jemandem, der gekündigt hat.

  • Kündigungstermine im Kopf
  • Wartungssatz jedes Jahr neu gerechnet
  • Niemand weiß, welche Version wo läuft

openbi Studio

Ein Datenbestand auf eurem Server. 99 € im Monat für die Organisation, nicht je Kopf.

  • Vertrag, Installation, Ticket, Frist verweisen aufeinander
  • Wartung rechnet sich, Vorwarnung entsteht
  • Monitoring auch für fremde Systeme
  • Kundenportal für 19 € dazu

Und das Studio dazu

Eure Kunden betreibt ihr. Eure eigene Website auch.

Das CRM läuft auf einem openbi-Server, der auch euren Auftritt, euer Kundenportal und eure eigenen Werkzeuge trägt. Braucht ein Kunde eine Erweiterung, die es nicht gibt, schreibt ihr sie in C# – im selben Browserfenster, gegen die Serverversion eurer Instanz übersetzt. Wer bei euch entwickelt, findet hier keinen Umweg, sondern den Normalfall.

  • Postfächer anbinden, Agenten für support@ und sales@ – erst fragen oder selbst tun, je Schritt
  • Eigene Felder und Statuswerte im Gespräch, sofort in Liste und Filter
  • Angebot → Vertrag → Positionen: derselbe Produktkatalog, dieselbe Nummer
  • Sales-Bericht aus Stripe und lexoffice: MRR, ARR, Wachstum, Umsatz je Produkt
  • Landschaften mit Entwicklung, QS, Produktiv und Transport – wie ihr es von euren eigenen Systemen kennt
  • Lieber in Claude Code als im Browser? Jede Instanz spricht MCP, den openbi-Skill ladet ihr im Studio herunter – Eigene Werkzeuge im Detail
Die Plugin-Werkstatt: C#-Quelltext im Browser, daneben Übersetzung und Ausrollen.
Die Plugin-Werkstatt. Wenn das Datenmodell nicht reicht, reicht C#.

Ehrlich gesagt

Was ihr wissen solltet, bevor ihr eure Verträge hier eintragt.

Kein Rechnungslauf

Der Vertrag weiß, was er im Jahr wert ist und wann er abzurechnen ist. Rechnungen schreibt er nicht. Wer heute aus lexoffice oder DATEV fakturiert, macht das weiter dort – der Sales-Bericht liest die Rechnungen von dort zurück.

Kein RMM

Das Monitoring fragt von außen über HTTP. Es läuft kein Agent auf dem Kundenrechner: keine CPU, kein Plattenplatz, keine Patches, keine Ports. Wer das braucht, behält sein RMM – und trägt die Adresse trotzdem hier ein, damit Vertrag und Ticket sie kennen.

Keine Zeiterfassung

Tickets haben Beiträge und Fristen, aber keine Stunden. Wer Support nach Aufwand abrechnet, erfasst die Zeit heute noch woanders.

Kein Whitelabel

Der Hub läuft unter openbi Studio, Mails an eure Kunden gehen von einer openbi-Studio-Absenderadresse, nicht von eurer Domain. Ein Werkzeug für euch, kein Produkt unter eurem Namen.

Erst der eigene Bestand

Tragt eure fünf wichtigsten Wartungsverträge ein.

Eine Instanz, 30 Tage kostenlos. Fünf Verträge, ihre Installationen, ein Testticket. Dann seht ihr, ob die Fristen stimmen, die ihr bisher im Kopf hattet.