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Für B2B-SaaS-Startups

Vier Gratis-Tarife sind auch vier Tabs, die keiner schließt.

Ihr habt ein Produkt, Stripe, die ersten zahlenden Geschäftskunden – und für alles drumherum ein eigenes Werkzeug im Free Tier: eines für MRR, eines für Support, eines für Uptime, eines für die Website. Jedes kennt seinen Ausschnitt, keines kennt den Kunden. openbi Studio legt Umsatz, Tickets, Monitoring und Auftritt in eine Datenbank auf einem Server in Deutschland. Nicht weil es hübscher ist, sondern weil euer erster Konzernkunde beim Sicherheitsfragebogen genau danach fragt.

Der Montagmorgen

Dieselbe Frage. Zwei Antworten.

Heute

Investor-Update fällig. MRR aus dem Dashboard-Tool, das Stripe liest – aber nicht die zwei Kunden, die per Rechnung zahlen. Churn von Hand nachgerechnet. Offene Tickets aus dem Helpdesk, Uptime aus dem Statusdienst, in Folien kopiert. Drei Zahlen, drei Quellen, und der Kunde, der gestern gekündigt hat, hatte letzte Woche ein Ticket, das niemand mit seinem Vertrag in Verbindung gebracht hat.

Mit openbi Studio

Der Sales-Bereich liest Stripe und lexoffice in einen Spiegel auf eurem Server: MRR, ARR, Wachstum, Umsatz je Monat und je Produkt, Vorperiodenvergleich, „Alle Quellen“ als Summe. Das Ticket von letzter Woche hängt an derselben Kundenakte wie der Vertrag. Die Verfügbarkeit steht daneben. Eine Adresse, eine Anmeldung – und das Update ist ein Bildschirmfoto.

Was ihr ersetzt

Vier Werkzeuge, die ihr ersetzt – und zwei, die ihr dazubekommt.

MRR

Das Umsatz-Dashboard

Stripe-Abos und Rechnungen aus lexoffice in einem Bericht, netto, mit Vorperiodenvergleich. Gerechnet aus einem Spiegel auf eurem Server – in Millisekunden, nicht in API-Aufrufen, die beim dritten Klick ins Limit laufen. Schlüssel liegen verschlüsselt, der Bericht liest nur.

SUPPORT

Der Helpdesk

support@ hängt am CRM. Ein Agent liest die Mail, findet die Firma über die Absenderadresse, legt das Ticket an der Kundenakte an und antwortet in der Sprache des Absenders – oder schlägt die Antwort nur vor, wenn ihr das so einstellt. Eure Kunden sind international. Der Agent auch.

UPTIME

Der Statusdienst

Eure API, eure App, eure Landingpage: jede Adresse alle fünf Minuten von außen, mit erwartetem Status, Zeitgrenze, Zertifikatswarnung und Textprüfung. Vorfälle mit Grund statt roter Kästchen. Verfügbarkeit über 24 Stunden, 7 und 30 Tage – nachrechenbar, weil die Messungen dabeistehen.

WEBSITE

Der Auftritt

Eure Marketing-Seite läuft auf demselben Server. Das Formular schreibt einen Lead ins CRM – derselbe Datensatz, den Sales später öffnet. Änderungen im Gespräch, Quelltext offen, kein Tracker von Dritten, kein Wechsel des Anbieters, wenn ihr aus dem Free Tier rauswachst.

PIPELINE

Das leichte CRM

Leads, Opportunities in vier Stufen, Angebote mit Positionen, Verträge mit Laufzeit und Kündigungsfrist. Nicht je Sitzplatz – 99 € im Monat für die ganze Organisation, egal ob ihr drei oder zwölf seid.

FRAGEBOGEN

Die Antwort auf „Wo liegen unsere Daten?“

Eigener Server, eigene Datenbank, Deutschland, deutscher Vertragspartner mit fertigem AVV. Der erste Mittelständler, der euch einen Sicherheitsfragebogen schickt, will genau diese drei Sätze lesen – nicht „wir nutzen einen führenden US-Anbieter“.

Aus dem laufenden System

Die Zahlen, die ihr sonst in Folien kopiert.

Bildschirmfotos aus einer Testinstanz mit Demodaten. Die Summen der Kacheln sind die Summen der Tabelle darunter – wir haben das nachgerechnet, bevor wir es hier hinstellen.

Die Kennzahlen des Sales-Berichts: MRR, ARR, Wachstum und aktive Abonnements.
MRR, ARR, Wachstum, aktive Abos – netto, aus dem Spiegel gerechnet, mit Vorperiode daneben.
Die Verfügbarkeit eines Monitors über 24 Stunden, 7 und 30 Tage, dazu der Verlauf der Antwortzeiten.
4.866 Messungen seit Einrichtung des Monitors, 84 ms im Schnitt, vier Ausfälle. Jede einzelne Prüfung im Verlauf.

Die Rechnung

Free Tier ist nicht kostenlos. Er ist nur noch nicht fällig.

Vier Gratis-Tarife kosten null Euro und ungefähr einen Tag im Monat: Zahlen abgleichen, Kunden in drei Systemen anlegen, Exporte zusammenführen. Sobald einer der vier kostenpflichtig wird – und einer wird es –, zahlt ihr je Sitzplatz, in Dollar, mit Daten in den USA.

Ein Kunde

ist ein Datensatz. Lead, Vertrag, Ticket, Rechnung, Monitor zeigen aufeinander – nicht auf eine E-Mail-Adresse, die in vier Systemen anders geschrieben ist.

Je Organisation

nicht je Kopf. Der neue Kollege kostet keinen Sitzplatz, der Praktikant auch nicht.

Eine Anmeldung

für Umsatz, Support, Uptime und Website. Das Investor-Update ist ein Bildschirmfoto, kein Nachmittag.

Gehört euch

Server, Datenbank, Quelltext. Seiten sind HTML und CSS, Plugins sind C#, Daten sind eure Datenbank – nichts davon steckt in einem Format, das mit uns verschwindet.

Wenn ihr wachst

Der Server, den ihr für das CRM gebucht habt, kann mehr.

Er ist ein openbi-Server. Wenn euer Produkt ein Kundenportal braucht, ein Backoffice, eine Verwaltungsoberfläche für die Onboarding-Daten – das ist ein Datenmodell mit Listen und Formularen, im Gespräch gebaut. Und wenn es eng wird, ein Serverplugin in C#, im Browser übersetzt und ausgerollt. Ihr müsst nicht wechseln, wenn aus dem Werkzeug eine Plattform werden soll.

  • Eigene Entitäten mit echten Verweisen, Listen und Formulare aus dem Modell
  • Hub als Kundenportal: Tickets, Verträge, Dateien, Freigaben – 19 € im Monat
  • Landschaften mit Entwicklung, QS, Produktiv und Transport, sobald ihr das braucht
  • Offener MCP-Endpunkt: eure eigenen Agenten und Skripte reden mit dem Server
Der Datenmodell-Reiter mit Kennzahlen und Beziehungsdiagramm.
Das Datenmodell. Aus dem Werkzeug wird eine Plattform, ohne den Anbieter zu wechseln.

Ehrlich gesagt

Was ihr wissen solltet, bevor ihr eure vier Tabs schließt.

Nicht kostenlos

99 € im Monat für das CRM plus ein Server, auf dem es läuft. Gegen vier Free Tiers ist das ein Preis. Wer noch keine zahlenden Kunden hat, ist hier zu früh – kommt wieder, wenn Stripe den ersten Euro zeigt.

Kein Outreach-Werkzeug

Keine Sequenzen, kein LinkedIn-Anreichern, kein Cold-Mail-Versand. Das CRM verwaltet Leads, die ihr habt. Woher sie kommen, ist eure Sache.

Keine öffentliche Statusseite

Die Verfügbarkeit seht ihr, nicht eure Kunden. Eine Statusseite unter eurer Domain ist nicht gebaut.

Kein Rechnungslauf

Stripe rechnet ab, lexoffice schreibt Rechnungen. Wir lesen beides zurück und rechnen. Wir fakturieren nicht.

Ein Nachmittag

Stripe anbinden, drei Monitore anlegen, support@ anschließen.

30 Tage kostenlos. Wenn der MRR am Ende des Monats mit eurem Dashboard übereinstimmt und der Agent das erste Ticket richtig zugeordnet hat, wisst ihr genug.