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Für wen

Sechs Stühle. Sechs völlig verschiedene Gründe.

Eine Agentur will nicht dasselbe wie eine IT-Abteilung, ein Softwarehaus mit Wartungsverträgen nicht dasselbe wie ein Startup mit Stripe – und ein Zweckverband stellt zuerst eine Frage, die alle anderen zuletzt stellen. Deshalb steht hier nicht sechsmal derselbe Werbetext mit ausgetauschtem Logo, sondern sechs Seiten mit dem, was in der jeweiligen Rolle wirklich weh tut.

Wer baut

Drei, die etwas herstellen.

AGENTUREN

„Eine Überschrift ändern ist ein Ticket“

Dreißig Kunden in einer Sammelinstallation, und jede Kleinigkeit landet bei euch. Hier bekommt jeder Kunde seinen eigenen Server, eure Hausregeln stehen als Skill, und Textänderungen macht der Kunde selbst – ohne dass ihr die Kontrolle abgebt.

Für Agenturen

IT-ABTEILUNGEN

„Der Fachbereich hat schon wieder etwas eingekauft“

Schatten-IT entsteht nicht aus Böswilligkeit, sondern aus Wartezeit. Hier baut der Fachbereich selbst – und ihr behaltet Datenmodell, Rechte, Deployment und Quelltext. Und könnt jederzeit in C# hinein.

Für IT-Abteilungen

KONZERNE

„Vierzig Kampagnenseiten, vierzig Tickets“

Eigene Instanzen je Marke, Landschaften mit Transport, Schreibschutz in Produktiv, Versionierung, deutscher Vertragspartner mit fertigem AVV – und eine Dokumentation, die entsteht, statt versprochen zu werden.

Für Konzerne

Wer betreibt

Drei, die etwas beim Kunden laufen haben – und dafür Zusagen geben.

Für die ist die Kette Vertrag → Installation → Ticket → Frist → Monitor nicht eine Kachel unter vielen. Sie ist das Produkt.

SOFTWAREHÄUSER UND SYSTEMHÄUSER

„Wir haben vier Stunden zugesagt. Wer zählt mit?“

Wartungsverträge, die sich aus dem Lizenzpreis errechnen. Installationen on-premise, gehostet oder beim Hyperscaler. Die Frist aus dem Vertrag steht am Ticket, eine Wache zählt mit, und zwei Monate vor Vertragsende entsteht die Aufgabe von selbst. Monitoring auch für Systeme, die nicht bei uns laufen.

Für Softwarehäuser und Systemhäuser

B2B-SAAS-STARTUPS

„Vier Gratis-Tarife, vier Tabs, kein Kunde“

MRR aus Stripe und lexoffice, support@ mit Agent, Uptime für API und App, die Marketing-Seite – auf einem Server in Deutschland, der die erste Frage im Sicherheitsfragebogen beantwortet. 99 € für die Organisation, nicht je Sitzplatz.

Für SaaS-Startups

ÖFFENTLICHE HAND

„Wo stehen die Daten?“

Zweckverbände, Landesbetriebe, kommunale IT-Dienstleister: eigene Instanz je Träger, Quelltext lesbar, Servicezusagen gerechnet und nachgewiesen, ein Portal für die Mitgliedskommunen. Und ein Anbieter, der euren Fragebogen ausfüllt, bevor ihr ihn einladet.

Für die öffentliche Hand

Was alle sechs gemeinsam haben

Niemand von euch will ein weiteres Werkzeug.

Ihr wollt weniger davon. Deshalb ist die eigentliche Frage nicht, welche Funktionen dazukommen, sondern welche Systeme wegfallen – und welche Übergaben zwischen Menschen damit verschwinden.

Kein Risiko

30 Tage kostenlos, egal auf welchem Stuhl du sitzt.

Konto anlegen, Instanz buchen, eine echte Seite bauen. Wenn es nicht passt, beendest du es in der Testphase und zahlst nichts.