Produkte · openbi Hub
Der Kunde fragt nicht nach dem Stand. Er sieht ihn.
Ein eigener Auftritt für deine Auftraggeber: ihre Projekte, der Fortschritt, die Termine – und genau die Schritte, die du freigegeben hast. Freigaben erteilen sie dort, ihre Rückfragen landen im Projekt und nicht in einem Postfach. Dazu geben sie ihre Tickets selbst auf, lesen nach, was vertraglich vereinbart ist, und tauschen Dateien mit euch aus. 19 € im Monat für die ganze Organisation, egal wie viele Kunden du hineinlässt.
01 — Was der Kunde sieht
Dieselben Zahlen wie du. Nicht neu gerechnet.
Fortschritt, Verzug und Schrittstände kommen aus demselben Projektstore, den auch deine eigene Projektsicht liest. Eine zweite Rechnung wäre eine zweite Wahrheit – und die fällt genau dann auf, wenn der Kunde 62 Prozent liest, während bei dir 58 steht.
- Eine Karte je Projekt: Nummer, Titel, Status, Fortschrittsbalken, Zieldatum – bei Verzug farbig
- Die Projektseite mit den freigegebenen Schritten und ihrem Stand: fertig, läuft, geplant, Meilenstein
- „2 von 21 Schritten geteilt" steht dabei – der Kunde weiß, dass er einen Ausschnitt sieht
- Eigene Oberfläche, eigene Adresse, eigene Anmeldung – nicht dein Werkzeug mit ausgeblendeten Knöpfen
02 — Was der Kunde nicht sieht
Der Filter sitzt im Server. Nicht in der Seite.
Was nicht freigegeben ist, kommt gar nicht erst über die Leitung. Kein ausgeblendetes Feld, kein Element mit hidden, nichts, was in der Entwicklerkonsole wieder auftaucht. Ein fremdes Projekt und ein erfundenes Projekt bekommen dieselbe Antwort – damit sich nichts abklopfen lässt.
Er hat kein Konto bei dir, keine Rolle, keinen Zugriff auf dein Studio. Der Weg ist umgekehrt: von seinem Konto über den Ansprechpartner zum Kunden und von dort zu dessen Projekten. Was dabei nicht herauskommt, existiert für ihn nicht.
Am Projektprotokoll hängt eine Sichtbarkeit. Standard ist intern; sichtbar wird eine Zeile, weil jemand das entscheidet – nicht, weil es jemand vergessen hat.
Wer aus deinem Team dort landet, hat nichts falsch gemacht – er hat dort nur nichts. Ein 403 wäre eine Auskunft über etwas, das ihn nichts angeht.
03 — Freigaben und Rückfragen
Das Ja steht am Schritt. Nicht in einer Mail von Dienstag.
Du fragst eine Freigabe am Schritt an, der Kunde erteilt oder verweigert sie im Hub, und das Ergebnis hängt danach dort, wo die Arbeit liegt. Wer später wissen will, wann und von wem etwas freigegeben wurde, muss kein Postfach durchsuchen.
- Angefragt, freigegeben, abgelehnt – als Zustand am Schritt, mit Zeitpunkt und Person
- „x Freigaben warten" als Zähler, damit niemand auf ein stilles Portal warten muss
- Kommentare des Kunden werden zu Protokollzeilen am Projekt – sichtbar, weil sie von dort kommen
- Zurücknehmen ist möglich, solange nichts entschieden ist; danach steht es als Verlauf da
04 — Anliegen statt Postfach
Er macht sein Ticket selbst auf. Und sieht, bis wann du antwortest.
Der Hub ist nicht nur zum Lesen. Der Auftraggeber gibt sein Anliegen dort auf — mit Betreff, Art und Dringlichkeit, bezogen auf eines seiner Projekte oder Systeme —, ergänzt später etwas, hängt einen Screenshot an und schließt es, wenn es erledigt ist. Ihr bearbeitet dasselbe Ticket im CRM. Dazwischen liegt keine Weiterleitung und kein Abgleich.
- Der Bezug ist Pflicht und wird aus seinen eigenen Projekten und Systemen angeboten — anderes gibt es dort nicht zu wählen
- Interne Notizen deiner Bearbeitung sieht er nicht, auch nicht als Lücke in der Zählung
- Er kann schließen und wieder aufmachen; „gelöst“ zu melden bleibt deine Seite
- Keine Mahnung im Kundenblick. Läuft eine Frist ab, erfährst du das — nicht er. Eine gerissene Zusage in seiner eigenen Liste wäre eine Anklage, gegen die er nichts tun kann
05 — Was vereinbart ist
Laufzeit, Kündigungsfrist, Reaktionszeit. Ohne Preise.
„Bis wann können wir kündigen?“ ist eine Frage, die jemand bei dir heraussucht. Im Hub steht sie: die Verträge des Kunden mit Art, Bezug, Laufzeitende, Kündigungstermin und — wo es eines gibt — dem SLA im Klartext. Zahlen zum Geld stehen dort nicht; die gehören ins Angebot und auf die Rechnung, nicht in eine Übersicht zum Nachschlagen.
Gepflegt wird im CRM, gelesen wird im Hub. Auch eine Kündigung trägt die Agentur ein, nachdem der Kunde sie ausgesprochen hat — ein Knopf „Vertrag beenden“ im Kundenportal wäre eine Rechtshandlung in einem Formular, und das ist er nicht.
06 — Dateien in beide Richtungen
Freigeben statt anhängen. Hochladen statt nachschicken.
Am Projekt hängt eine Ablage. Du entscheidest je Datei mit einem Haken, ob der Kunde sie sehen darf — die Kalkulation bleibt liegen, das freigegebene Angebot wird sichtbar. Und er lädt selbst hoch, was du brauchst: das Logo, die Anforderungen, den Screenshot des Fehlers. Seine eigenen Dateien darf er wieder entfernen, eure nicht.
- Eine nicht freigegebene Datei ist für ihn nicht vorhanden — der direkte Abruf endet mit „gibt es nicht“, nicht mit einer Anmeldeaufforderung
- Dateien eines fremden Projekts sieht er auch dann nicht, wenn sie dort freigegeben sind
- Ein Ticketanhang folgt weiter seinem Beitrag: intern bleibt intern
- Der Abruf kommt als Datei, nicht als Vorschau. Eine hochgeladene SVG-Datei im Portal anzuzeigen hieße, fremdes Markup in seiner Sitzung auszuführen
07 — Warum kein Statusbericht
Vier Wege, dem Kunden den Stand zu sagen.
Drei davon kosten dich jede Woche Zeit. Einer kostet dich einmal einen Klick.
Der Jour fixe
Eine Stunde, in der beide Seiten aus dem Gedächtnis vortragen.
- Vier Leute, dreißig Minuten, ein Ergebnis, das niemand mitschreibt
- Der Stand ist so genau wie die Erinnerung des Lautesten
- Fällt er zweimal aus, ist das Projekt in der Wahrnehmung stehengeblieben
- Und die Freigabe von letzter Woche findet niemand wieder
Der Bericht per Mail
Freitags. Und ab Montag falsch.
- Jemand baut ihn von Hand – aus Zahlen, die es im System schon gibt
- Der Kunde liest einen Stand, den es nicht mehr gibt
- Freigaben kommen als Antwortmail, die jemand ins Werkzeug übertragen muss
- Die Wahrheit liegt im Postfach von zwei Leuten
Der Gastzugang im Werkzeug
Schnell eingerichtet. Und dann sieht er zu viel.
- Der Kunde sitzt in deinem Werkzeug und lernt deine internen Namen
- Sichtbarkeit hängt an ausgeblendeten Feldern statt am Server
- Jeder Gast kostet einen Zugang, also bekommen ihn nur wenige
- Ein falsch gesetztes Recht ist ein Vorfall, kein Schönheitsfehler
Der Hub
Ein eigener Ort mit einer harten Grenze.
- Eigene Oberfläche für den Auftraggeber, nicht dein Werkzeug im Sparmodus
- Dieselben Zahlen wie intern, weil sie aus derselben Quelle kommen
- 19 € im Monat für alle deine Kunden zusammen
- Freigaben und Rückfragen landen am Projekt, nicht in einem Postfach
08 — Was fehlt
Zwei Dinge, die dein Kunde vermissen wird.
Angebote entstehen im CRM. Dass der Kunde sie im Hub annimmt, ist geplant und nicht gebaut.
Der Hub trägt dein Erscheinungsbild, nicht das deines Auftraggebers. Wer ein echtes Whitelabel je Kunde braucht, baut es heute als eigenen Auftritt auf derselben Instanz.
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