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Studio · Eigene Werkzeuge

Du musst nicht zu uns kommen. Dein Werkzeug kommt zu deinem Server.

Carlos ist unser Weg. Aber vielleicht arbeitest du längst in Claude Code, in Claude Desktop oder in einem anderen Werkzeug, das MCP spricht – mit deinen Projekten, deinen Dateien, deiner Art zu arbeiten. Dann bleib dort. Jede openbi-Instanz hat einen MCP-Endpunkt mit rund fünfzig Werkzeugen, das Studio einen zweiten für alle deine Instanzen zusammen, und den openbi-Skill, den unser Assistent liest, lädst du dir im Studio herunter. Danach kann dein Werkzeug dasselbe wie unseres. Auf deinem Server, mit deinen Rechten.

01 — Zwei Türen

Eine je Instanz. Eine für alle.

MCP ist das offene Protokoll, über das KI-Werkzeuge mit Systemen reden – Claude, Claude Code und eine wachsende Zahl anderer Clients sprechen es. openbi hat zwei Endpunkte dafür, und beide sind dieselben Wege, die unser eigener Assistent benutzt. Es gibt keine abgespeckte Fassung für Fremde.

/mcp · JE INSTANZ

Der Werkzeugkasten deines Servers

Seiten lesen und schreiben, Vorlagen, Dateien, Entitäten und Datensätze, HostHeader, Fassungen zurückholen, Batchjobs einplanen, Serverfehler lesen – rund fünfzig Werkzeuge, und die Liste wächst mit jedem Serverstand. Jedes Werkzeug nennt bei einem Fehler den Grund im Klartext, statt „ein Fehler ist aufgetreten“.

/studio/mcp · FÜR ALLE

Drei Werkzeuge statt fünfzig

instanzen – was habe ich. instanz_werkzeuge – was kann diese Instanz. instanz_aufruf – ruf dort dieses Werkzeug. Dahinter steht derselbe Weg, über den Carlos arbeitet: Freigabeliste, Schreibschutz für Produktiv, Änderungsprotokoll. Ein Eintrag in deinem Werkzeug, alle Landschaften erreichbar.

02 — So bindest du an

Adresse eintragen, anmelden, zustimmen. Kein Schlüssel zum Kopieren.

Der Endpunkt meldet sich beim ersten Aufruf ohne Token mit dem Standardweg zurück, und dein Werkzeug findet den Anmeldeserver von selbst. Du meldest dich im Browser an, siehst, welche Rechte der Zugang bekommt, und stimmst zu. Das Token, das dein Werkzeug danach hat, trägt genau deine Berechtigungen – nicht mehr, nicht weniger. Kein API-Schlüssel, der in einer Konfigurationsdatei liegt und den nach einem Jahr niemand mehr zuordnen kann.

Claude Code · openbi-Instanz angebunden

Leg auf der Leistungsseite einen Abschnitt „Wartung“ an, mit der Liste der drei Wartungsstufen aus der Entität WARTUNGSSTUFE.

get_cms_role_content · Baum gelesen, Element „Leistungen“ gefunden

get_entitiy_attributes · WARTUNGSSTUFE: NAME, WST_REAKTION, WST_PREIS

edit_create_role_content_element · Abschnitt mit openbi:dblist angehängt, id gesetzt

Fertig. Der Abschnitt steht als letzte Sektion auf /leistungen, die Liste zieht die drei Stufen live aus WARTUNGSSTUFE. Ich habe die vorhandene Fassung mit id überschrieben, nicht dupliziert – die alte liegt in der Historie.

03 — Der Skill

Dieselbe Anleitung, die unser Assistent liest.

Fünfzig Werkzeuge sind eine Fläche, keine Fähigkeit. Was Carlos von einem beliebigen Modell mit Werkzeugzugang unterscheidet, ist die Anleitung: wie das Inhaltsmodell aussieht, warum HTML in einen CDATA-Abschnitt gehört, was der Rendercache tut, welche Antwort ein Erfolg ist und welche nur so aussieht, wann man sperrt und wann nicht. Diese Anleitung ist der openbi-Skill – und den lädst du dir im Studio herunter und legst ihn in dein Werkzeug.

INHALT

Das Modell in sieben Zeilen

Page, Role, Element, Container, HostHeader, HtmlItems, Datenseite – und danach jede Falle, die wir selbst gemessen haben, mit Datum. Kein Marketingtext, eine Betriebsanleitung.

REGELN

Die harten Regeln

Nicht schreiben, bevor die Instanz bestätigt ist. Kein Überschreiben ohne Zustimmung. Kein Löschen ohne Zeigen. Zugriffssteuerung nie eigenmächtig. Dein Werkzeug kennt die Regeln – und der Server weist ab, was dagegen verstößt.

PFLEGE

Wächst mit dem Server

Jeder Serverstand bringt Werkzeuge und Fallen mit; der Skill wird mit ihnen fortgeschrieben. Die Fassung im Studio ist die, mit der auch Carlos arbeitet.

EURE

Eure eigenen Skills dazu

Hausregeln, Tonfall, Baukasten, Pflichtangaben – was ihr in der Skill-Werkstatt für Carlos aufschreibt, gilt auch für euer eigenes Werkzeug. Einmal geschrieben, in beiden Welten gelesen.

04 — Was dich schützt

Ein fremdes Werkzeug am eigenen Server. Vier Dinge, die deshalb gelten.

1

Deine Rechte, nicht mehr
Das Token trägt die Berechtigungen des Menschen, der zugestimmt hat. Wer keine Seiten löschen darf, kann es auch über Claude Code nicht.

2

Produktiv ist schreibgeschützt
Über /studio/mcp bekommt eine Produktivinstanz nur die lesenden Werkzeuge. Geschrieben wird in Entwicklung, nach Produktiv geht es per Transport.

3

Änderungsprotokoll mit Quelle
Jede Änderung über den Connector steht im Protokoll mit „Quelle: connector“. Du siehst, was Carlos getan hat und was euer eigenes Werkzeug.

4

Fassungen und Riegel
Seiteninhalte, Vorlagen und Dateien haben Historien. Und die Werkzeuge weisen ab, was Schaden anrichtet: eine gekürzte Hülle zurückschreiben, Markup ohne CDATA, ein Löschen mit Kindknoten ohne ausdrückliches Ja.

Rechte und Anmeldepflicht fasst kein Werkzeug an – weder unseres noch deines. Was geschützt ist, bleibt geschützt, auch wenn ein Modell darum gebeten wird.

05 — Wofür das gut ist

Drei Leute, die nicht in einen Browser-Chat wollen.

DIE AGENTUR

Zehn Kunden, ein Editor

Eure Entwicklerin arbeitet in Claude Code mit Git, Tests und ihren eigenen Skripten. Der Studio-Endpunkt gibt ihr alle Kundeninstanzen in einem Eintrag – sie wechselt die Instanz wie den Ordner. Für Agenturen

DIE IT-ABTEILUNG

Governance ohne zweites System

Ihr lasst die eigene Claude-Organisation zu, nicht irgendein Chat-Fenster. Der Connector steht zentral, jedes Mitglied meldet sich selbst an, und das Protokoll sagt, wer was wann geändert hat. Für IT-Abteilungen

DAS SOFTWAREHAUS

Automatisieren, was wiederkehrt

Der wöchentliche Abgleich, die Prüfung aller Kundenauftritte auf einen Textbaustein, der Import einer Liste in eine Entität – Skripte gegen den MCP, wie gegen jede andere API. Nur mit einer Anleitung, die das Modell versteht. Für Softwarehäuser

06 — Was fehlt

Vier Dinge, die du wissen solltest, bevor du den Connector einträgst.

Volle Rechte des Benutzers

Das Token hat genau deine Berechtigungen – alle. Einen Zugang, der nur lesen darf, obwohl du schreiben dürftest, gibt es heute nicht. Wer das braucht, legt einen Benutzer mit weniger Rechten an und meldet das Werkzeug mit dem an.

Nur Claude gemessen

Claude Desktop, claude.ai und Claude Code haben wir angebunden und benutzen sie selbst täglich. ChatGPT, Cursor und andere MCP-Clients sprechen denselben Standard – nachgemessen haben wir sie nicht, und der Skill ist im Claude-Format geschrieben.

Eine Sitzung je Aufruf

Über den Connector ist jeder Werkzeugaufruf für sich. Objektsperren, die über mehrere Aufrufe halten sollen, funktionieren dort nicht – der Skill sagt das und beschreibt, wie man stattdessen sicher arbeitet: frisch lesen, an Ankern ändern, gegenlesen.

Nicht alles wandert mit

Was über den Connector gebaut wird, hängt an keinem Feature. Für den Transport nach Produktiv muss es einem zugeordnet werden – das ist heute Handarbeit im Studio.

Probier es an deiner Testinstanz

Instanz buchen, Connector eintragen, Skill laden. Dann frag dein Werkzeug, was es sieht.

30 Tage kostenlos. Die erste Antwort auf „was liegt auf diesem Server“ kommt in Sekunden – und sie kommt aus deinem Editor, nicht aus unserem.