Beta-Phaseopenbi Studio ist in der Beta – 30 Tage kostenlos testen statt 7, alle Produkte und Zusätze inklusive.Was das heißt →
openbi Studio
Anmelden Kostenlos starten

Blog

openbi Studio Blog

Neuigkeiten, Anleitungen und Einblicke rund um openbi Studio – was neu ist, wie es funktioniert und was wir dabei gelernt haben.

Blog

CRM ohne Sitzplatzkosten: So findest du das passende Preismodell

Ein CRM ohne Sitzplatzkosten senkt Lizenzgebühren bei wachsenden Teams. Erfahre jetzt, wie du Preismodelle vergleichst und teure Zusatzkosten vermeidest!

28.09.2026 · admin

CRM ohne Sitzplatzkosten: So findest du das passende Preismodell

Kannst du ein CRM nutzen, ohne für jeden neuen Sitzplatz mehr zu zahlen? Ja. Ein crm ohne sitzplatzkosten rechnet zusätzliche Nutzer nicht automatisch einzeln ab. Doch ein anderer Preisschlüssel macht ein System nicht automatisch günstiger. Entscheidend ist, was die Instanz dauerhaft abdeckt und welche Zusatzkosten dazukommen.

Die Suche nach einem CRM ohne Sitzplatzkosten beginnt oft mit einer wachsenden Monatsrechnung. Bei nutzerbasierten Lizenzen steigt sie mit jedem Teammitglied. Pauschalpreise wirken planbarer, lassen aber manchmal offen, wo die Grenzen liegen: bei Funktionen, Datenmengen oder zusätzlichen Leistungen. Ein günstiger Einstieg sagt wenig über die Kosten im Alltag aus.

In diesem Artikel erfährst du, wie du Preismodelle anhand deiner Teamgröße und tatsächlichen Nutzung vergleichst. Du lernst, worauf du bei Festpreisen, nutzerbasierter Abrechnung und möglichen nutzungsabhängigen Kosten achten solltest. Auch ein Modell pro Instanz kommt in den Blick. So erkennst du Einschränkungen früher und prüfst, ob Preis, Leistungsumfang und technische Grundlage zu deinem Unternehmen passen. Nicht die günstigste Zahl zählt, sondern ein Modell, das verständlich bleibt, wenn dein Team wächst.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Ein CRM ohne Sitzplatzkosten bedeutet, dass die Lizenzgebühr nicht automatisch mit jedem zusätzlichen Nutzer steigt. Kostenlos oder für jedes Team günstiger ist es deshalb nicht automatisch.
  • Vergleiche Sitzplatzlizenz, Pauschale pro Instanz und modulare Abrechnung nach Kostenbasis und Skalierungseffekt.
  • Lege vor dem Anbietervergleich fest, welche CRM-Kernprozesse, Teamzugriffe und Datenfelder du brauchst. Prüfe dann, ob der Leistungsumfang dazu passt.
  • Nutze für jeden Anbieter dieselben Arbeitsabläufe und Kostenbestandteile als Vergleichsgrundlage. So erkennst du Zusatzkosten und Grenzen leichter.
  • Prüfe bei einem Modell pro Instanz die Vertragsbedingungen und teste die Abläufe praktisch. Bei openbi Studio gehören laut Unternehmensangaben ein kostenloser 30-Tage-Test und eine eigene Instanz dazu.

CRM ohne Sitzplatzkosten: Für wen lohnt sich das Preismodell?

Ein CRM ohne Sitzplatzkosten erhebt keine steigende Lizenzgebühr für jeden zusätzlichen Nutzerplatz. Das kann die Planung erleichtern, wenn dein Team wächst oder sich die Zahl der Zugänge regelmäßig ändert. Es bedeutet aber nicht automatisch, dass das CRM kostenlos ist oder insgesamt weniger kostet. Entscheidend sind die Abrechnungsbasis, der Leistungsumfang und mögliche Grenzen.

Ein CRM unterstützt den Umgang mit Kundenbeziehungen und den dazugehörigen Informationen. Eine grundlegende Einordnung des Begriffs bietet der Überblick zum Customer-Relationship-Management. Für die Kostenfrage zählt vor allem, wie der Anbieter den Zugriff und die enthaltenen Leistungen abrechnet.

Was bedeutet ein CRM ohne Sitzplatzkosten?

Ein Nutzerplatz ist ein Zugang für eine einzelne Person. Bei einer Sitzplatzlizenz richtet sich die Rechnung nach der Zahl der lizenzierten Nutzer. Kommt eine Person dazu, kann auch die wiederkehrende Gebühr steigen. Eine Instanz ist dagegen eine eigene laufende Umgebung des Systems. Bei einem Instanzpreis richtet sich die Abrechnung grundsätzlich nach dieser Umgebung und nicht automatisch nach jedem zusätzlichen Zugang.

Eine Pauschale pro Instanz ist nicht dasselbe wie eine modulare Abrechnung. Ein Modul bezeichnet einen abgegrenzten Teil des Angebots. Je nach Modell wird es zusätzlich zur Instanz oder als Teil der Pauschale berechnet. Deshalb reicht die Aussage „ohne Sitzplatzkosten“ für einen Preisvergleich nicht aus. Prüfe, ob zusätzliche Nutzerzugänge enthalten sind und ob es Grenzen bei Umfang, Funktionen oder Nutzung gibt.

Für welche Teams kann eine CRM-Pauschale passen?

Eine Pauschale kann interessant sein, wenn mehrere Beschäftigte regelmäßig auf dieselben Kundendaten zugreifen, das Team wächst oder die Nutzerzahlen saisonal schwanken. Denk etwa an ein Unternehmen, das in arbeitsintensiven Monaten zusätzliche Mitarbeitende einbindet. Ohne nutzerabhängige Lizenzkosten muss ein weiterer Zugang nicht automatisch eine höhere Gebühr auslösen. Ob das tatsächlich gilt, steht in den Tarif- und Vertragsbedingungen.

Ein nutzerbasiertes Modell kann trotzdem sinnvoll sein. Bei einem kleinen, stabilen Team oder klar abgegrenzten Zugängen kann die Abrechnung pro Person gut kalkulierbar sein. Sie kann auch passen, wenn die enthaltenen Leistungen besser zu den Abläufen des Teams passen als eine Pauschale. Rechne deshalb mit deiner tatsächlichen Nutzerzahl und Nutzung, nicht mit einer vermuteten Ersparnis.

Entscheidend ist, was der Festpreis tatsächlich umfasst. Kläre vor dem Vergleich, welche Zugänge, Module und Leistungen enthalten sind und welche Bedingungen für zusätzliche Nutzung gelten. Dann vergleichst du nicht nur Preisschilder, sondern Systeme, die dein Team wirklich nutzen kann.

CRM-Preismodelle verstehen: Sitzplatzlizenz, Pauschale oder Instanzpreis

Ein Preis lässt sich erst einordnen, wenn klar ist, wofür du zahlst. Bei einer Sitzplatzlizenz richtet sich die Abrechnung nach der Zahl der Nutzer. Eine Pauschale pro Instanz bezieht sich auf eine laufende Systemumgebung. Eine modulare Abrechnung berechnet einzelne Angebotsbereiche, gegebenenfalls zusätzlich zum Instanzpreis. Die Modelle können kombiniert sein. Lies deshalb nicht nur die Tarifüberschrift, sondern prüfe auch die Grenzen.

AbrechnungsmodellAbrechnungsbasisSkalierungseffektPrüffragen
Sitzplatzlizenz Zahl der Nutzerplätze Mehr Nutzer können die laufende Rechnung erhöhen. Weniger Nutzer senken sie nur, wenn der Vertrag eine Anpassung zulässt. Wie werden zusätzliche oder inaktive Zugänge abgerechnet?
Pauschale pro Instanz Eine laufende Systemumgebung Mehr Nutzer erhöhen den Preis nicht zwingend. Grenzen bei Zugängen oder Nutzung können trotzdem gelten. Welche Nutzer, Funktionen und Nutzungsumfänge sind enthalten?
Modulare Abrechnung Ausgewählte Module, oft neben einer weiteren Abrechnungsbasis Zusätzliche Module können die Gesamtrechnung verändern, auch wenn die Nutzerzahl gleich bleibt. Welche Module sind enthalten, welche kommen hinzu?

Diese Einteilung hilft, SaaS-Preismodelle auseinanderzuhalten, statt „Pauschale“ mit unbegrenzter Nutzung gleichzusetzen. Ein CRM ohne Sitzplatzkosten kann bei wachsender Nutzerzahl kalkulierbarer wirken. Eine Instanz kann jedoch weiterhin Grenzen haben, und bei einem modularen Modell können zusätzliche Bausteine die Kosten erhöhen.

Wie unterscheiden sich Sitzplatzlizenz und Instanzpreis?

Bei der Sitzplatzlizenz folgt die Abrechnung der Nutzerzahl. Bei einem Instanzpreis steht die Systemumgebung im Mittelpunkt. Wächst dein Team, kann das erste Modell teurer werden. Schrumpft es, hängt eine mögliche Entlastung von den Vertragsbedingungen ab. Beim zweiten Modell verändert sich der Preis nicht automatisch mit jedem Zugang. Kläre aber, ob zusätzliche Nutzer enthalten sind und welche Nutzungsgrenzen gelten.

Welche Kostenpunkte gehören in den Vergleich?

Vergleiche nicht nur die wiederkehrende Lizenzgebühr. Prüfe auch, ob Einrichtung, Datenübernahme, Schulung oder Support gesondert berechnet werden. Achte auf vertraglich ausgewiesene Zusatzmodule und mögliche Nutzungslimits. Das sind Prüffragen, keine automatisch anfallenden Kosten.

  • Welche Leistungen und Funktionen sind im Tarif enthalten?
  • Welche einmaligen oder wiederkehrenden Zusatzleistungen können hinzukommen?
  • Für welchen Zeitraum vergleichst du, und passen die Bedingungen zusammen?

Ein fairer Vergleich braucht denselben Leistungsumfang und Zeitraum. Lege fest, welche Abläufe dein Team abdecken muss. Vergleiche dann die Gesamtkosten und Vertragsbedingungen auf derselben Grundlage. Wenn du ein Modell pro Instanz prüfen möchtest, findest du bei CRM-Abrechnung pro Instanz ein konkretes Beispiel.

CRM ohne Sitzplatzkosten prüfen: Diese Kriterien entscheiden

Ein Festpreis ist nur dann sinnvoll, wenn er zu den Abläufen und zur Nutzung deines Teams passt. Ein CRM ohne Sitzplatzkosten kann die Rechnung unabhängiger von der Nutzerzahl machen. Es hilft dir aber wenig, wenn wichtige Prozesse fehlen, Zugriffe begrenzt sind oder Vertragsbedingungen den Datenzugriff erschweren.

Mach zuerst eine kurze Bestandsaufnahme. Halte fest, welche Abläufe das CRM unterstützen soll, wer darauf zugreift und welche Informationen ihr dafür braucht. Dazu können Kontakte, Unternehmen, Vertriebsphasen und Berichte gehören. Notiere auch benötigte Datenfelder, etwa die Angaben, die dein Team zu Kundinnen und Kunden erfasst. Sortiere die Anforderungen in „unverzichtbar“ und „später vielleicht“. Eine lange Wunschliste macht den Vergleich nicht genauer.

Welche CRM-Funktionen braucht dein Team wirklich?

Beschreibe einen typischen Arbeitsablauf vom ersten Kontakt bis zum nächsten Schritt. Prüfe im Anbietertermin oder Test, ob sich dieser Ablauf mit den verfügbaren Funktionen abbilden lässt. Falls ihr bestimmte Integrationen oder Berichte braucht, lass dir deren Verfügbarkeit konkret bestätigen. Verlasse dich nicht auf allgemeine Aussagen wie „flexibel“ oder „anpassbar“. Entscheidend ist, ob die konkrete Aufgabe mit den gewünschten Zugängen und Datenfeldern funktioniert.

Teste außerdem, wie verschiedene Teammitglieder mit dem System arbeiten sollen. Wer darf Daten sehen oder ändern? Welche Zugriffsrollen gibt es? Bei einem Preismodell pro Instanz solltest du klären, ob die Zahl der Zugänge begrenzt ist und ob bestimmte Funktionen an zusätzliche Module gebunden sind.

Wie prüfst du Datenhoheit und Vertragsbedingungen?

Lass dir die technische und vertragliche Grundlage schriftlich erklären. Frage, ob das Angebot auf einer eigenen Instanz läuft, wo die Daten gespeichert werden und wer für welche Aufgaben verantwortlich ist. Prüfe auch Vertragslaufzeit und Kündigungsweg. Zum Datenzugriff gehören klare Antworten auf diese Fragen: Wie lassen sich Daten exportieren oder löschen? Welche Zugriffsrechte gelten während der Vertragslaufzeit und danach?

Beziehe außerdem die Datenschutzanforderungen deines Unternehmens ein. Prüfe, welche Informationen verarbeitet werden und ob die zugesagten Bedingungen zu euren internen Vorgaben passen. Unterstelle keine Zertifizierung oder pauschale DSGVO-Konformität, nur weil ein Anbieter damit wirbt. Lass relevante Nachweise und Vertragsunterlagen prüfen.

  • Funktionen: Sind die wichtigsten Abläufe und Datenfelder abgedeckt?
  • Zugriffe: Passen Rollen und Berechtigungen zu den Aufgaben im Team?
  • Vertrag: Sind Kündigung, Instanzumfang und enthaltene Leistungen klar beschrieben?
  • Daten: Sind Zugriff, Export und Löschung schriftlich geklärt?

Wenn ein Anbieter erklärt, dass die erstellte Software dem Kunden gehört, kläre genau, was das vertraglich bedeutet. Daraus folgt nicht automatisch, dass du den Quellcode besitzt oder die Software uneingeschränkt übertragen kannst. Lass Rechte und Grenzen konkret festhalten. So prüfst du das Angebot als Ganzes und nicht nur den Preis auf der ersten Seite.

CRM-Auswahl in fünf Schritten: Anforderungen testen statt raten

Ein Vergleich wird belastbar, wenn du jedes CRM an denselben Aufgaben misst. Sonst gewinnt leicht die überzeugendste Vorführung statt des Systems, das im Alltag funktioniert. Nutze diese fünf Schritte als festen Prüfplan.

  • 1. Anforderungen sammeln. Notiere Teamgröße, Nutzerrollen, Kontaktbestand und die Arbeitsabläufe, die das CRM abbilden soll. Halte auch fest, welche Berichte, Datenexporte und Schnittstellen nötig sind. Trenne Muss-Kriterien von Wünschen.
  • 2. Modelle vergleichen. Erfasse pro Anbieter die Abrechnungsbasis, enthaltenen Module und mögliche Nutzungslimits. Vergleiche nicht nur den Einstiegstarif, sondern dieselben Kostenbestandteile über denselben Zeitraum. So erkennst du, wie sich die Rechnung bei mehr oder weniger Nutzern verändert.
  • 3. Vertrag prüfen. Kläre Laufzeit und Kündigungsweg sowie den Umfang der Instanz. Lass dir schriftlich bestätigen, welche Funktionen und Zugänge enthalten sind. Prüfe auch, was für Datenzugriff, Export und Löschung vereinbart ist.
  • 4. Im Alltag testen. Bilde typische Aufgaben mit geeigneten Testdaten nach. Beziehe mehrere Personen ein, damit nicht nur eine Perspektive zählt. Prüfe, ob sich Kontakte pflegen, Zuständigkeiten klären und benötigte Berichte erstellen lassen. Bestätige außerdem, ob gewünschte Schnittstellen und Exporte tatsächlich verfügbar sind.
  • 5. Entscheidung dokumentieren. Halte fest, welche Muss-Kriterien erfüllt wurden, welche Fragen offenbleiben und warum ein Modell passt. Notiere auch Vertragsbedingungen und Kostenbestandteile, damit du später nicht nur auf den ursprünglichen Angebotstext angewiesen bist.

Welche Fragen gehören auf die CRM-Checkliste?

Eine gute Checkliste ist kurz genug, um sie im Test tatsächlich zu verwenden. Frage zum Beispiel: Können die Personen im Team mit den vorgesehenen Rollen arbeiten? Lassen sich die benötigten Datenfelder abbilden? Sind Berichte, Exporte und Schnittstellen verfügbar? Sind Kündigungsbedingungen und enthaltene Module klar beschrieben? Bei einem CRM ohne Sitzplatzkosten gehört außerdem die Frage dazu, ob mehr Zugänge innerhalb derselben Abrechnung möglich sind.

Wie prüfst du ein CRM im Alltagstest?

Wähle einen wiederkehrenden Vertriebs- oder Serviceablauf und führe ihn bei jedem Anbieter gleich durch. Lass verschiedene Teammitglieder dieselben Schritte erledigen. Bewerte Verständlichkeit, Datenpflege und Berichtsausgabe anhand deiner Muss-Kriterien. Ein vorbereiteter Produktdurchlauf zeigt, was präsentiert werden kann. Der eigene Test zeigt, ob das System zu eurer Arbeit passt.

Wenn du das Instanzmodell praktisch prüfen möchtest, kannst du den laut Unternehmensangaben kostenlosen 30-Tage-Test von openbi Studio nutzen. openbi Studio kostenlos testen und die eigenen Arbeitsabläufe mit den Vertragsbedingungen abgleichen.

Openbi Studio als CRM ohne Sitzplatzkosten: Modell und nächste Schritte

openbi Studio ist ein Beispiel für ein CRM-Modell ohne nutzerbasierte Lizenzkosten. Das CRM ist Teil einer KI-gestützten Softwarewerkstatt. Anforderungen lassen sich laut Anbieter in normalen Sätzen beschreiben; die Plattform erstellt daraus Software. Abgerechnet wird monatlich pro gewähltem Modul und Instanz, nicht pro Nutzerplatz.

Das Modell ist prüfenswert, aber nicht automatisch für jedes Team geeignet. Entscheidend bleibt, ob die erstellte Lösung eure Abläufe unterstützt und die Bedingungen zu eurer Nutzung passen. Laut Unternehmensangaben gehören eine eigene Instanz, monatliche Kündbarkeit, ein kostenloser 30-Tage-Test und keine Einrichtungsgebühr zum Angebot. Prüfe vor einer Entscheidung die aktuellen Vertragsbedingungen: Was umfasst die Instanz? Welche Leistungen gehören zum gewählten Modul? Wie ist die Kündigung geregelt?

Was ist bei openbi Studio laut Anbieter enthalten?

Der Ansatz unterscheidet sich von einer fertigen Standardlösung: Das CRM entsteht innerhalb der Softwarewerkstatt aus beschriebenen Anforderungen. Daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass jede gewünschte Funktion, Schnittstelle oder Datenübernahme verfügbar ist. Lass dir den aktuellen Leistungsumfang für deinen konkreten Anwendungsfall bestätigen. Kläre auch, welche Rollen, Datenzugriffe und Exporte möglich sind.

Laut Unternehmensangaben gehört die erstellte Software dem Kunden und läuft auf einer eigenen Instanz. „Gehört dem Kunden“ sollte nicht mit Quellcodebesitz oder uneingeschränkter Übertragbarkeit gleichgesetzt werden. Lass den genauen Umfang der Rechte und Pflichten im Vertrag festhalten. So vergleichst du nicht nur die Abrechnungslogik, sondern auch die technische und vertragliche Grundlage.

Wann ist der nächste Schritt sinnvoll?

Der kostenlose 30-Tage-Test ist laut Anbieter eine Gelegenheit, eigene Arbeitsabläufe praktisch zu prüfen. Bereite dafür einen konkreten Fall vor: Welche Informationen sollen erfasst werden? Wer benötigt Zugriff? Welche Schritte muss das CRM abbilden? Teste diese Anforderungen mit dem verfügbaren System, statt dich allein auf eine Beschreibung oder Vorführung zu verlassen.

Halte offene Fragen vorab schriftlich fest. Kläre Instanzumfang, enthaltene Module, Datenzugriff, verfügbare Funktionen und Vertragsbedingungen. Vergleiche die Antworten mit deinen Muss-Kriterien. Wenn das Modell passt, hast du eine sachliche Grundlage für deine Entscheidung. Wenn nicht, weißt du genauer, woran es liegt.

openbi Studio ansehen und prüfen, ob das instanzbasierte CRM-Modell zu euren Anforderungen passt.

Wähle das Modell, das mit deinem Team trägt

Ein CRM ohne Sitzplatzkosten kann die Kostenplanung bei wechselnder Teamgröße vereinfachen. Es ist aber nicht automatisch günstiger. Vergleiche deshalb die Abrechnungsbasis mit dem tatsächlichen Leistungsumfang. Prüfe außerdem Zugänge, Module, Nutzungslimits und Vertragsbedingungen. Erst wenn dieselben Arbeitsabläufe und derselbe Zeitraum gegenüberstehen, wird aus einem Tarifvergleich eine brauchbare Entscheidungsgrundlage.

openbi Studio ist ein Beispiel für eine monatliche Abrechnung pro Instanz und gewähltem Modul statt pro Nutzerplatz. Laut Unternehmensangaben ist das Modell monatlich kündbar, ohne Einrichtungsgebühr und mit einem kostenlosen Testzeitraum von 30 Tagen. Nutze den Test, um eure Abläufe praktisch zu prüfen. Kläre vorher, was die Instanz umfasst und welche Funktionen und Bedingungen für dein Team gelten.

Teste openbi Studio 30 Tage kostenlos und prüfe dein CRM im Alltag. Vergleiche in Ruhe, halte offene Vertragsfragen fest und entscheide anhand dessen, was dein Team wirklich braucht. So schaffst du eine Grundlage, die mit deinem Unternehmen wachsen kann.

Häufig gestellte Fragen zu CRM ohne Sitzplatzkosten

Was bedeutet CRM ohne Sitzplatzkosten?

Ein CRM ohne Sitzplatzkosten bedeutet, dass die Lizenzgebühr nicht automatisch mit jedem zusätzlichen Nutzerplatz steigt. Stattdessen kann etwa eine Pauschale pro Instanz oder pro Modul gelten. Ein Nutzerplatz ist ein Zugang für eine Person; eine Instanz ist die laufende Systemumgebung. Die Bezeichnung sagt noch nichts darüber aus, welche Funktionen, Zugänge oder Nutzungsgrenzen enthalten sind. Genau diese Punkte gehören in den Tarifvergleich.

Ist ein CRM ohne Sitzplatzkosten wirklich günstiger?

Nicht automatisch. Ob ein CRM ohne Sitzplatzkosten günstiger ist, hängt von Teamgröße, Nutzung und Leistungsumfang ab. Eine Pauschale kann bei vielen wechselnden Zugängen planbarer sein. Ein nutzerbasiertes Modell kann für ein kleines, stabiles Team trotzdem besser passen. Vergleiche bei allen Anbietern dieselben Arbeitsabläufe, Module und Kostenbestandteile über denselben Zeitraum. Berücksichtige auch mögliche Kosten für Einrichtung, Datenübernahme, Schulung oder zusätzliche Leistungen.

Wie funktioniert ein CRM mit Festpreis pro Instanz?

Bei einem Festpreis pro Instanz wird die Abrechnung an eine laufende Systemumgebung geknüpft, nicht automatisch an jeden einzelnen Nutzer. Je nach Angebot können bestimmte Module oder Leistungen zusätzlich berechnet werden. Prüfe deshalb, wie viele Zugänge enthalten sind, welche Funktionen dazugehören und ob Nutzungsgrenzen gelten. Bei openbi Studio nennt der Anbieter eine monatliche Pauschale pro gewähltem Modul und Instanz statt nutzerbasierter Lizenzkosten.

Kann ich bei einem CRM ohne Sitzplatzkosten beliebig viele Nutzer hinzufügen?

Das lässt sich nicht allein aus der Bezeichnung ableiten. „Ohne Sitzplatzkosten“ heißt zunächst nur, dass zusätzliche Nutzerplätze nicht automatisch einzeln berechnet werden. Ein Anbieter kann trotzdem Grenzen für Zugänge, Rollen oder Nutzung festlegen. Frage vor Vertragsabschluss konkret nach, ob weitere Personen Zugriff erhalten können und ob dadurch andere Gebühren oder Einschränkungen entstehen. Lass dir den Umfang der Instanz und die geltenden Bedingungen schriftlich bestätigen.

Welche Kosten können bei einem CRM ohne Sitzplatzgebühren zusätzlich entstehen?

Je nach Vertrag können Kosten für Einrichtung, Datenübernahme, Schulungen, Support oder zusätzliche Module anfallen. Auch vereinbarte Nutzungslimits und Leistungen außerhalb des gewählten Umfangs solltest du prüfen. Das sind mögliche Kostenpunkte, keine automatisch anfallenden Gebühren. Bitte den Anbieter um eine vollständige Übersicht aller einmaligen und wiederkehrenden Bestandteile. Vergleiche anschließend Tarife mit denselben Funktionen und demselben Nutzungszeitraum, statt nur den Grundpreis gegenüberzustellen.

Worauf sollte ich bei Datenexport und Vertragslaufzeit achten?

Kläre vor der Entscheidung schriftlich, wie lange der Vertrag läuft und auf welchem Weg du kündigen kannst. Frage außerdem, auf welche Daten du während und nach der Vertragslaufzeit zugreifen kannst, wie ein Export abläuft und welche Bedingungen für die Löschung gelten. Prüfe, ob die Antworten zu euren internen Anforderungen passen. Bei einer eigenen Instanz solltest du zusätzlich Speicherort, Verantwortlichkeiten und den vereinbarten Instanzumfang nachvollziehen können.

Kann ich openbi Studio kostenlos testen?

Ja. Laut Unternehmensangaben kannst du openbi Studio 30 Tage kostenlos testen. Nutze den Zeitraum, um eigene Arbeitsabläufe mit dem CRM zu prüfen und offene Fragen zum Leistungsumfang, zu Zugängen und zum Datenzugriff zu klären. Die Angaben des Anbieters nennen außerdem eine monatliche Kündbarkeit und keine Einrichtungsgebühr. Lies vor der Nutzung die aktuellen Vertragsbedingungen, damit Testumfang und mögliche Bedingungen für den Übergang danach klar sind.

← Alle Beiträge